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Reformen und
Reförmchen haben diesen Sektor unserer Wirtschaft in den allgemeinen
Focus gebracht.
Erkennbar ist auch, dass der 6. Kondratieff-Zyklus tatsächlich kommt:
"Die überdurchschnittliche Dynamik der Informations- und Kommunikationstechnik
geht zu Ende, ..... Dort, wo heute eine neue Wachstumsdynamik einsetzt,
wo neue Firmen und Arbeitsplätze in großer Zahl entstehen,
wo Risikokapital angezogen wird und ebenso die Aufmerksamkeit der Menschen,
geht es um Themen wie Biotechnologie, Wellness, Fitness, Psychologie oder
Ökologie. Offenbar treten wir jetzt in eine Phase ein, wo Bedürfnisse
wichtig werden, die vorher nicht so stark zum Zug gekommen sind. Diese
neue Nachfrage lässt sich unter dem Begriff Gesundheit zusammenfassen
- aber im erweiterten Wortsinn." (vgl. Leo A. Nefiodow)
Die
UnternehmerBeratung Uli Harnacke ist seit fünfzehn Jahren dabei!
An vielen Stellen des Gesundheitsmanagement haben wir Prozessverbesserungen
begleiten dürfen.
In
Krankenhäusern und Alten- und Pflegeeinrichtungen haben wir begonnen.
In diesem Sektor muss es heute vor allem darum gehen, Wirtschaftlichkeit
und Gesundheit gleichzeitig zu erzielen und Verhältnisse zu vermeiden,
wie sie in anderen (europäischen) Ländern leider anzutreffen sind.
Dazu müssen die MitarbeiterInnen, die Medizin und die Maschinen in
Balance arbeiten, wofür wir "Balance in Gesundheitsleistung"
entwickelt und vielfach erprobt haben. "Stahl und Strahl" sind
alleine nicht genügend.
Seit
Jahren arbeiten wir aber auch mit Pharma- und Diagnostika-Unternehmen
zusammen und optimieren deren Forschungs-, Entwicklungs- und
Marketing-/Vertriebsprozesse.
Globalität ist keine Phrase der Wirtschaftsjournalisten, nicht nur
der weltweite Verkauf inkl. der Launch-Aktivitäten will geführt
sein. Auch viele Entwicklungsprojekte und Partnerschaften (Hochschulen,
Entwicklungspartner) sind allein national nicht mehr vorstellbar.
Beispiele unserer Arbeit sind
- Entwicklung
der weltweiten Strategie "IT as a business" für einen
Medizinproduktehersteller
- Verbesserung
eines "Global-Launch"-Prozesses
Ein
besonderes Schmankerl ist unsere Erfahrung in retrolektiven Studien (observational
study). Hier durften wir eine der ersten auf deutschem Boden leiten. Die
Organisation dieses komplexen Projektes aus Wissenschaftlichkeit, Alltäglichem
bis hin zum Call Centre und der Verarbeitung der Ergebnisse in Politik
und Gesellschaft (hier GKV) brachte uns in drei Jahren viele Einsichten,
die wir nun beim gleichen Auftraggeber in Italien anwenden dürfen.
Und
danach? Auch hier wird, so vermuten wir, Kondratieff recht behalten:
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